Arbeitsgemeinschaften Gymnasialer Eltern in Baden-Württemberg
Stuttgart - "Es ist ein Skandal, dass am Montag die Landesregierung ihre Bildungspolitik mit einer zwei Millionen teuren Werbekampagne anpreisen will und gleichzeitig die Schulen erfahren, dass es kein Geld mehr für Krankheitsvertretungen gibt. Im zweiten Schulhalbjahr müssen offenbar viele Kinder früher nach Hause geschickt werden. Der neue Ministerpräsident Stefan Mappus muss die Werbekampagne stoppen und das Geld sofort für die Unterrichtsversorgung zur Verfügung stellen", sagte am Freitag (29.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 10:00 Uhr
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